Ausstellungen

Februar/ März 2018

MONSIEUR MASEREEL

Anlässlich der Wanderausstellung Frans Masereel, Wir haben nicht das Recht zu Schweigen, die im Rahmen der kulturellen Zusammenarbeit des Département Meurthe-et-Moselle mit dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes im Conseil Départemental in Nancy gezeigt wurde, entstand eine Kooperation zwischen der Ecole Nationale supérieure d’art et de design (ENSAD) in Nancy und der Hochschule der Bildenden Künste Saar (HBKsaar).

Studierende beider Hochschulen setzten sich mit dem Werk von Frans Masereel auseinander und schufen Interpretationen im Bereich Druckgrafik, Typografie, Comic und Video. Die Ergebnisse wurden unter dem Titel: Monsieur Masereel in der Galerie NaMiMa der Ecole nationale supérieure d’art et de design (ENSAD) in Nancy und in der Hochschule der Bildenden Künste Saar präsentiert.

Der Maler, Zeichner und Grafiker Frans Masereel, der von 1947 bis 1951 die Meisterklasse für Malerei an der neugegründeten Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken leitete, vertrat in seiner Kunst einen konsequenten Humanismus. In seinem Werk setzte er sich zeitlebens nicht nur gegen den Krieg sondern auch gegen soziale und politische Ungerechtigkeiten ein. Er war ein aufmerksamer Beobachter des gesellschaftlichen Großstadtlebens und seine Arbeiten haben bis heute nicht an Aktualität verloren.

Drucksachen 4: Prof. Gabriele Langendorf, Ullrich Kerker, Dirk Rausch

Shalva Berekashvili, Rebekka Berthold, Camille Gergen, Katharina Hamp,Yannik Herter, Anne Kany, Ullrich Kerker, Elias Krause, Gabriele Langendorf,Anna Makarova, Katrin Pape, Dirk Rausch, Antje Peterke, Marika Pyrszel, Hannah Schaefer, Corinna Schneider, Salma el Sherif, Marlene Thiesen, Monica Zorila 

Expressionistische Schrift / Frans Masereel: Prof. Indra Kupferschmid

Catharina Brödlin, Lea Brysch, Maximilian Holl, Sebastian Knöbber, Fabienne Lentes, Büke Schwarz, Chiara Schwarz, Hannah Schreier, Daniel Weiand, Janine Wichmann

Comics en dialogue: Jonathan Kunz

Pol Borschette, Eric Heit, Maximilian Holl, Isabelle Jasten, Elias Krause, Valérie Minelli, Jenny Tran

Einladungskarte_Nancy

 

2. bis 5. Februar 2018

Jahresausstellung/ Rundgang:

Fragen zeichnen 

Wie positioniere ich mich mit meiner Kunst in einer Zeit, in der die Welt zu brennen scheint? Diese Leitfrage bildet den Ausgangspunkt für die Präsentation des Ateliers Prof. Gabriele Langendorf. Zu sehen ist das Produkt des vorangegangenen Workshops „Kunst in Zeiten des Weltenbrandes“ unter der Leitung des Künstlers Gabriel Vormstein.

In gemeinsamen Diskussionen sowie Einzelgesprächen mit dem Künstler wurde über die allgemeine Rolle der Kunst und der Kunstschaffenden im Hinblick auf politische oder gesellschaftliche Themen gesprochen. Muss aktuell entstehende Kunst gegenwärtige Missstände thematisieren oder soll sie einen utopischen Gegenpol schaffen? Bedeutet Kunstfreiheit, dass man sich als Künstler/in von den Vorgängen der Welt distanzieren kann? Oder bedeutet es eher, dass Kunst in der Pflicht steht Probleme zu thematisieren, zu provozieren und Veränderungen anzustreben?

Während des Workshops wurden sehr viele Fragen aufgeworfen. Sie regen zum Weiterdenken an. Sie fordern dazu auf, Stellung zu nehmen und sich selbst zu positionieren. Und sie lassen sich vor allem nicht vollends beantworten. Aus diesem Grund stehen die Fragen sowohl im gedanklichen als auch im räumlichen Zentrum des Konzepts. Mit dem Betreten des Kubus liefert man sich als Rezipient/in den zahlreichen Fragen aus. Man wird dazu angeregt, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Lenken sie die Wahrnehmung der ausgestellten Arbeiten? Lassen sich dadurch neue Zusammenhänge erschließen? Antworten muss jede/r für sich selbst finden.

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2018, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Freie Kunst, Studentenatelier Prof. Gabriele Langendorf, Fragen zur Rolle von Kunst und Kuenstlern

 

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2018, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Freie Kunst, Studentenatelier Prof. Gabriele Langendorf, v.l.n.r. Arbeiten von Carl Angelo Kivu, Rebekka Berthold, Lena Schwingel, Daria Linder und Miriam Dockendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2018, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Freie Kunst, Studentenatelier Prof. Gabriele Langendorf, v.l.n.r. Arbeiten von Laura Willems, Lena Schwingel, Monica Zorila, Irina Schulze, Isabelle Rein und Sophia Mueller

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2018, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Freie Kunst, Studentenatelier Prof. Gabriele Langendorf, im Vordergrund: Scherenschnitte von Laura Willems, an der Wand: v.l.n.r. Arbeiten von Carl Angelo Kivu, Dana Drumm und Helena Krohn, hängendes Kleid von Lena Schwingel

30. Mai 2017

KING KONG

Eine Austauschausstellung mit Studierenden von Prof. Gabriele Langendorf, Hochschule der Bildenden Künste Saar und Prof. Anne Berning, Kunsthochschule Mainz

Was machen eigentlich die anderen? Um den künstlerischen Austausch bereits während des Studiums anzuregen und zu intensivieren, besuchten im Sommersemester 2008 Studierende der HBKsaar bei Prof. Gabriele Langendorf im Rahmen einer Exkursion die Malereiklasse von Prof. Anne Berning an der Kunsthochschule in Mainz. Dieser Besuch war die Keimzelle eines Ausstellungsprojekts mit dem Titel DING DONG, das im Mai 2009 von Studierenden der beiden künstlerischen Hochschulen im Saarbrücker Museum Gosz realisiert wurde.
Ähnlich wie Prof. Gabriele Langendorf in Saarbrücken vermittelt Prof. Anne Berning in Mainz einen offenen Begriff von Malerei, der über Aspekte von Farbe und Komposition eine erweiterte Auseinandersetzung mit der Gattung des Bildes, auch in anderen Medien, ermöglicht. Diese freie Orientierung gestattet eine vielfältige Ausgestaltung der jeweils einzelnen, individuellen künstlerischen Position.
Der Austausch der beiden Professorinnen wurde nach knapp 10 Jahren wieder aufgenommen und die malerischen Arbeiten der jeweiligen Studierenden gemeinsam im Ausstellungsraum KHM in Mainz präsentiert.  36 Künstlerinnen und Künstler zeigten jeweils ein Werk. Der einzige gemeinsame Nenner – neben dem Medium Malerei (in all seinen Existenzformen) war die Begrenzung auf das kleine Format. Der Titel KING KONG knüpft nicht nur akustisch an den Ausstellungstitel von 2009 an, sondern verweist auch assoziativ auf die (immer noch) hohe Bedeutung der Malerei im zeitgenössischen Kunstkontext.

Teilnehmende Studierende HBKsaar:
Sarah Bechter, Rebekka Berthold, Joanna Crittendon, Miriam Dockendorf, Dana Michelle Drumm, Tim Jungmann, Helena Krohn, Darja Linder, Veronika Müller, Man Wai Ng, Ashley Ngaw, Katrin Pape, Marika Pyrszel, Isabelle Rein, Lucie Sahner, Hannah Sofie Schäfer, Irina Schulze, Lena Schwingel, Anica Seidel, Julia Selow, Laura Sperl, Luise Talbot, Rose Vöhringer, Monica Zorila

Teilnehmende Studierende Kunsthochschule Mainz:
Gülfidan Azimet, Laura Diehm, Hannah Heilmann, Jennifer Herr, Aneta Kajzer, Minwoo Kim, Marcel Kimble, Lisa-Marie Kuntze, Swan Lee, Magdalena Maurer, Sophie Meurer, Anna Reiter, Laurenz Lin Sill, Diana Taddayoni

Eröffnung 30.5.2017, 20 Uhr. Ausstellung: 30. Mai bis 9. Juni 2017

Ausstellungsraum KHM . Am Taubertsberg 6 . 55099 Mainz

 

KingKong-Einladungskarte_klein

KingKong-A2-Plakat

10. – 13. Februar 2017

Jahresausstellung/ Rundgang 2017

Bei der Jahresausstellung/Rundgang 2017 haben Studierende des Atelier Prof. Gabriele Langendorf an den Standorten Campus Saarbrücken und Handwerkergasse Völklingen den eigenen Arbeitsplatz thematisiert. Zugrunde lag eine vorherige Diskussion, in der die eigenen Produktionsbedingungen analysiert wurden. Ausgehend von der Tatsache, dass die Organisation der Arbeitsabläufe Teil der künstlerischen Arbeit ist, präsentierten die Studierenden die entstandenen Werke in inszenierten Arbeitsumgebungen. So entstanden unterschiedliche Produktionsbeschreibungen, in denen die Besucherinnen und Besucher die individuellen Arbeitsprozesse nachzuvollziehen konnten..

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Studentenatelier „Waschraum“, Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Studentenatelier Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, Arbeitsplatz von Lena Schwingel

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, Arbeitsplaetze von Miriram Dockendorf (hinten) und Simone Stengel

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, Arbeitsplaetze von Darja Linder und Isabelle Rein (links) und Irina Schulze (rechts)

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, Arbeitsplatz von Joanna Crittendon

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, Arbeitsplatz von Hanna-Sofie Schaefer

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, Arbeitsplatz von Anika Brinkmann

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2017, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst, v.l.n.r. Arbeitsplaetze von Helena Krohn und Anika Brinkmann

3. Dezember 2016

FISIMATENTEN – Studierende der HBKsaar in der Galerie der Haute école des arts du Rhin Strasbourg, La Chaufferie. Eine Ausstellung im Rahmen der Regionale 17

Ausgewählt von dem Künstler Damien Deroubaix zeigen acht Studierende der HBKsaar ihre Arbeiten in der Galerie der Haute école des arts du Rhin Strasbourg (HEAR), La Chaufferie.

Die Ausstellung greift die erfolgreichen Kooperationen der HBKsaar mit französischen Kunsthochschulen und kulturellen Institutionen auf und gibt Studierenden aus Saarbrücken die Möglichkeit, ihre Arbeiten in Straßburg vorzustellen. Mit einem Mix aus Fotografie, Malerei, Zeichnung und Druckgrafik wird ein künstlerisches Spektrum zu sehen sein, mit dem die Arbeit von fortgeschrittenen Studierenden der HBKsaar dokumentiert wird. Der Ausstellung in Straßburg vorangegangen war das Projekt BASTION! im vergangenen Jahr, mit dem sich sieben Künstlerinnen und Künstler aus Straßburg in der Galerie der HBKsaar vorstellten. Die Ausstellung findet im Rahmen der Regionale 17 statt. Das im Jahr 2000 ins Leben gerufene Ausstellungsformat zeigt jeweils zum Jahresende künstlerische Positionen aus der Region Basel und des trinationalen Raumes Nordwestschweiz, Südbaden, Elsass. Die Regionale17 versammelt 170 Künstler in thematischen Ausstellungen in 19 Kunsträumen.

FISIMATENTEN – Studierende der HBKsaar in der Galerie der Haute école des arts du Rhin Strasbourg, La Chaufferie. Ausstellung im Rahmen der Regionale 17

Mit Arbeiten von: Mathias Aan´t Heck, Frank Jung, Tim Jungmann, Helena Krohn, Lila Rose, Lena Schwingel, Irina Schulze, Luise Talbot

Kurator: Damien Deroubaix, Koordination: Prof. Gabriele Langendorf

Vernissage: Samstag, 3. Dezember, 2016, 18 Uhr, Dauer der Ausstellung: 3. Dezember 2016 bis 8. Januar 2017

Öffnungszeiten: Fr, Sa und So 14-18 Uhr; geschlossen am 24., 25. und 31. Dezember 2016 sowie am 1. Januar 2017

Haute école des arts du Rhin – La Chaufferie, 5 rue de la Manufacture des Tabacs – Strasbourg, +33 (0)3 69 06 37 77, http://www.hear.fr

 

Einladungskarte Fisimatenten

14. Oktober 2016

Präsentation im Kunstlabor ArToll Bedburg-Hau

Arbeitsaufenthalt des Atelier Prof. Gabriele Langendorf im ArToll Kunstlabor in Bedburg-Hau vom 3. Bis 15. Oktober 2016.

Das ArToll ist ein Kunst-Ort an ungewöhnlicher Stelle, an der ungewöhnliche Menschen – in der Regel Künstler – ungewöhnliche Dinge tun. Es ist kein Ort etablierter Kunst, mit keinem Museum und mit keiner Galerie vergleichbar. Auf dem Gelände der Rheinischen Kliniken in Bedburg-Hau, wo sich das Kunstlabor ArToll in einer ehemaligen psychiatrischen Krankenstation befindet, verwandelten Studierende des Atelier Prof. Langendorf vom 3. bis zum 15. Oktober 2016 den geschichtsträchtigen Ort in ein temporäres Arbeitslabor. Die entstandenen Ergebnisse wurden am 14. 10. 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt. https://artoll.jimdo.com/

Teilnehmende Studierende:

Mathias Aan’t Heck, Wanderlei Bostos Viera, Joanna Crittendon, Christiane Dessecker, Miriam Dockendorf, Frank Jung, Tim Jungmann, Katharina Hamp, Carl- Angelo Kivu, Darja Linder, Fatima Neuscheler, Man Wai Ng, Katrin Pape, Marika Pyrszel, Esther Ramsbrock, Isabelle Rein, Laura Sperl

 

 

 

 

 

Pressemitteilung ArToll

29.01. -01.02. 2016 Jahresausstellung/ Rundgang

Gemeinschaftsausstellung im Studierendenatelier HBKsaar: kuratiert von Shila Khatami, Künstlerin Berlin

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen auf dem Campus der HBKsaar, Studentenatelier Prof. Gabriel Langendorf, Freie Kunst

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Atelier Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Atelier Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Atelier Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Atelier Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Atelier Prof. Gabriele Langendorf

HBKsaar, Saarbruecken, Rundgang 2016, Ausstellungen in der Depandance in der Handwerkergasse im Weltkulturerbe Voelklinger Huette, Atelier Prof. Gabriele Langendorf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19. Juli 2015

Schamanische Herrentorte

Unter dem Titel „Schamanische Herrentorte“ zeigen sechs Studierende der Hochschule der Bildenden Künste Saar gemeinsam mit ihrer Professorin Gabriele Langendorf im „Haus im Park“, Emmerich/ Niederrhein, ihre aktuellen Arbeiten. Damit setzt der Kunstverein Emmerich eine Reihe fort, die anhand von Klassen führender Kunsthochschulen in Deutschland und den Niederlanden erste Schlaglichter auf die Kunst von Morgen wirft. Kuratorin der Ausstellung ist die freie Kunsthistorikerin Beate Kolodziej, M.A.

Die teilnehmenden Studierenden sind: Mathias Aan’t Heck, Tim Jungmann, Bongjun Oh, Lucie Sahner, Lena Schwingel und Luise Talbot. Die Werke der sechs Nachwuchskünstler stellen eigene Positionen dar, doch spürt man auch noch das Ausprobieren von Neuem. Themen, Materialien und Techniken werden von ihnen auf unterschiedlichste Art und Weise als Experimentierfeld genutzt, um Ideen und Ausdrucksformen zu entwickeln.
Mathias Aan’t Heck (geb. 1989 in Moosburg/ Isar, 6. Semester) greift in seinen Zeichnungen Beobachtungen von sozialen Beziehungen oder von Lebewesen auf. So porträtiert er u.a. detailgetreu Vogelarten und malt sie überlebensgroß auf eingefärbten Stoffen. Tim Jungmann (geb. 1993 in Saarlouis, 4. Semester) hingegen experimentiert mit Farbe und ihrer Eigenschaft und Wirkung. So kombiniert er unterschiedliche Maltechniken miteinander und schafft übereinanderliegende abstrakte Farbschichten und Farbfelder. Im Werk von Bongjun Oh (geb. 1983 in Jeju/ Südkorea, 10. Semester) finden sich Gemälde, bei denen er zum Teil eigene emotionale Erlebnisse verarbeitet, wie den Tod seines Großvaters. Zusammen mit weiteren Objekten werden die Bilder zu wand- und raumfüllenden Installationen. Für Lucie Sahner (geb. 1986 in Völklingen, 10. Semester) spielt die Zeichnung eine große Rolle. Mit ihrer Hilfe untersucht sie Formen und Strukturen, etwa die des menschlichen Körpers, den sie ganz oder fragmentiert wiedergibt. Lena Schwingel (geb. 1994 in St. Wendel, 4. Semester) verfolgt einen skulpturalen Weg. Mit ihren genähten Plastiken setzt sie sich ebenfalls mit dem menschlichen Körper auseinander und impliziert Emotionen und Empfindungen. In den Gemälden von Luise Talbot (geb. 1988 in Essen, 4. Semester) spürt man surrealistische Ideen. Sie malt gegenständlich und komponiert Objekte und Formen in ihren Arbeiten, die in ihrer Kombination Rätsel aufgeben.

Exemplarisch stellen die Werke der sechs Studierenden einen Querschnitt der Arbeit im Atelier von Professorin Gabriele Langendorf in der Hochschule für Bildende Künste Saar dar, die die Ausstellung mit eigenen Arbeiten ergänzt. Gabriele Langendorf (geb. 1961 in Rheinfelden/Baden) ist für ihre realistische Malerei bekannt, die an die Neue Sachlichkeit erinnert. Sie schafft in ihren Gemälde und Zeichnungen eine eigene Wirklichkeit aus der Beobachtung der Umwelt und setzt so z.B. einzelne Gegenstände wie Briefumschläge oder ein Stück Seife stilllebenhaft in Szene.

Die Ausstellungsreihe des Kunstvereins Emmerich mit Studierenden und Lehrenden von deutschen und niederländischen Kunsthochschulen wurde 2007 ins Leben gerufen mit der Intention, einen Blick auf eine aufstrebende Generation von Künstlern zu geben und die Arbeit von Kunstakademien in den öffentlichen Fokus zu stellen. Bisher waren u.a. vertreten: Studierende der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, die Klasse von Stephan Baumkötter an der Hochschule für Künste in Bremen, die Zeichenklasse von Jochen Geilen der Fachhochschule Bielfeld, Studierende und Absolventen der Freien Akademie der Bildenden Künste Essen, die Klasse von Lucy Mc Kenzie an der Kunstakademie Düsseldorf sowie die Kunsthochschulen Groningen und Arnheim.

Die Eröffnung der Ausstellung „Schamanische Herrentorte“ findet am 19. Juli 2015 um 12 Uhr statt.

Ausstellungsdauer: 19. Juli bis 16. August 2015
Kunstverein Emmerich/ Haus im Park, Rheinpark 1, 46446 Emmerich am Rhein
Öffnungszeiten: samstags 13 – 17 Uhr, sonntags 11 – 17 Uhr
Gefördert von der Rudolf W. Stahr Sozial- und Kulturstiftung

Einladungskarte_Schamanische_Herrentorte

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20150717_152534IMG_8032IMG_8048IMG_8134IMG_8152IMG_801720150717_161636Tim JungmannWRONG TURN

Austausch- und Ausstellungsprojekt von HBKsaar und Universität Siegen

Die Städte Siegen und Saarbrücken verbindet nicht nur die gemeinsame Vergangenheit des Bergbaus, sondern auch die geografische Lage in einem Randgebiet. Beide Orte liegen nicht im Fokus des internationalen Kunstgeschehens. Nehmen deshalb Studierende die „falsche Abfahrt“, wenn sie nicht in Metropolen wie Berlin oder Düsseldorf Kunst studieren? Oder bieten diese speziellen Orte nicht auch Möglichkeiten und Chancen außerhalb des etablierten Kunstbetriebes, um neue Handlungsfelder zu erschließen?

Die Fragestellung nach der Peripherie als Forschungsfeld bildet die Basis für das Ausstellungsprojekt WRONG TURN, bei dem sich fünf Studierende der HBKsaar und fünf Studierende der Universität Siegen der besonderen Herausforderung stellen. Nicht nur die Präsentation der künstlerischen Arbeiten, sondern auch das gegenseitige Kennenlernen, die Erkundung des Stadtbildes, die Besuche in den Ateliers und die Bildung eines Netzwerkes stehen im Zentrum dieses Projektes.

Bereits im Dezember 2014 waren die Saarbrücker Studierenden zu Gast in Siegen.
In einem leer stehenden Ladenlokal wurden vom 10. Dezember 2014 bis 4. Februar 2015 die von den Studierenden entwickelten Arbeiten gezeigt. Zu sehen waren bildnerische Werke mit den Medien der Malerei, Zeichnung, Materialcollagen und Wandmalerei. Alle Arbeiten nahmen Bezug auf die Raumarchitektur und die spezifische Situation des Standortes Siegen.

Im Sommersemester 2015 werden die Siegener Studierenden in Saarbrücken eintreffen und auch hier vor Ort Ihre Eindrücke künstlerisch interpretieren. Wie schon in der Ausstellung in Siegen wird auch in Saarbrücken die Konzeption und Hängung der Schau von den Studierenden zusammen ausgeführt. Das Ergebnis wird ab 20. Mai in der Galerie der HBKsaar zu sehen sein.

Das Projekt wurde von Prof. Gabriele Langendorf, HBK Saar und Prof. Christian Freudenberger, Universität Siegen initiiert und in Kooperation mit Mirjam Elburn, Projektraum Badstraße, Siegen realisiert.

Teilnehmende Studierende der HBKsaar:
Mathias Aan‘t Heck, Joanna Crittendon, Tanja Huberti, Susanne Kocks, Lucie Sahner

Teilnehmende Studierende der Universität Siegen:
Tim Cullmann, Friederike Ira Haas, Anika Hoettgen, Xenia Kaioglidou, Eugenie Mittelmann

Vernissage: 20. Mai 2015, 19 Uhr
Ausstellung: 21. Mai – 6. Juni 2015
Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag 17–20 Uhr, Samstag 12–18 Uhr, Zusätzliche Termine nach Vereinbarung

Galerie der HBKsaar
Keplerstraße 5, 66117 Saarbrücken
0681- 92652 -143 | galerie@hbksaar.de
http://www.hbksaar.de

Einladungskarte Wrong Turn 2015

"Wrong Turn", Ausstellung in der Galerie der HBKsaar, 20.5.-6.6.2015"Wrong Turn", Ausstellung in der Galerie der HBKsaar, 20.5.-6.6.2015

"Wrong Turn", Ausstellung in der Galerie der HBKsaar, 20.5.-6.6.2015"Wrong Turn", Ausstellung in der Galerie der HBKsaar, 20.5.-6.6.2015

"Wrong Turn", Ausstellung in der Galerie der HBKsaar, 20.5.-6.6.2015"Wrong Turn", Ausstellung in der Galerie der HBKsaar, 20.5.-6.6.2015

6. bis 9. Februar 2015 Jahresausstellung, Rundgang

kuratiert von Gabriel Vormstein, Künstler, Berlin

Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2015Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2015

Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2015Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2015Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2015Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2015

copy and taste – Kopie und Paraphrase

Ein Projekt von Studierenden der HBKsaar mit Prof. Gabriele Langendorf

Hieronymus Bosch, Abrecht Dürer, Caspar David Friedrich, René Magritte und Eduard Manet in der Galerie im KuBa!

Das Kopieren von Werken der Bildenden Kunst, die Arbeit nach alten Meistern, war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein wesentlicher Bestandteil der künstlerischen Ausbildung an Akademien. Innerhalb der Werkstattpraxis seit dem Mittelalter kommt der Kopie die Rolle des motivischen Duplikats zu, das – sei es als Detail oder als größerer Zusammenhang – in Form eines Zitats oder der Variation in neue kompositionelle Zusammenhänge übernommen werden kann. Seit der frühen Renaissance war die Kopie, vielfach mittels der Zeichnung, für Künstler selbst eine Möglichkeit des Studiums vorbildhafter Arbeiten. Für Sammler bietet die Kopie eine Möglichkeit, ein Abbild nicht erreichbarer Originale zu besitzen.

Mit der konzeptuellen Strategie künstlerischer Aneignung durch die Appropriation Art wurde das Verhältnis von Original und Kopie oder Paraphrase ab den 1970er Jahren im Hinblick auf Autorschaft, Originalität, Kreativität und die Rolle des Werks im Kunstmarkt neu verhandelt.Aber kann die Kopie oder die Paraphrase im Rahmen aktueller künstlerischer Ausbildung noch eine tragende Rolle spielen? Kann Originalität in der Nachahmung entstehen und wie kann das kreative Element des Kopierens oder Paraphrasierens herausgearbeitet werden?

Ab dem Sommersemester 2013 beschäftigten sich Studierende der Hochschule der Bildenden Künste Saar im Rahmen einer Seminarfolge unter der Leitung von Prof. Gabriele Langendorf und Dr. Andreas Bayer mit von Ihnen selbst ausgewählten Arbeiten aus der Kunstgeschichte. Das ausgewählte Werk sollte in eine eigene künstlerische Arbeit übersetzt werden. Dieser Prozess erforderte eine intensive Auseinandersetzung mit den formalen und inhaltlichen Aspekten des Originals und den eigenen künstlerischen Ansprüchen. Entstanden sind dabei sehr frei gestaltete und überraschende Ergebnisse, die gleichermaßen eine widersprüchlich-irritierende Distanz wie auch eine eigentümlich-vertraute Nähe zum Original zeigen und die dokumentieren , dass mittels der Kopie oder der Paraphrase durchaus künstlerisch authentisch-aktuelle Positionen formuliert werden können.

Mit Arbeiten von:

Joanna Crittendon, Miriam Dockendorf, Julia Dortmann, Dana Michelle Drumm, Kaleria Frank, Charlotte Geisler, Myriam Helminger, Tanja Huberti, Sina Koller, Christine Reisen, Lucie Sahner, Julia Valentini

Galerie im KuBa, Europaallee 25, 66113 Saarbrücken

Vernissage: Donnerstag, 29. Januar 2015, 19 Uhr, Einführung: Dr. Andreas Bayer, Dauer der Ausstellung: 1. Februar bis 1. März 2015, Öffnungszeiten: Di bis Fr 10 – 15 Uhr, Do und So 15 – 19 Uhr, Mo + Sa geschlossen

Am Donnerstag, 26. Februar, findet um 19 Uhr ein Galeriegespräch mit Prof. Gabriele Langendorf und den Künstlerinnen statt. Der Eintritt ist frei. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Das Programm der Galerie im KuBa wird kuratiert von Andreas Bayer. Die Ausstellung findet statt in Kooperation mit der HBKsaar.

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Verliebte Künstler & affaire de coeur
Kuratiert von Thaddäus Hüppi, Kunsthochschule Berlin Weißensee, und Thomas Nolden, Süddeutscher Kunstverein

Eröffnung: Mittwoch, 17. Dezember 2014, 19 Uhr

Ausnahmezustand, Alarm, Herzrasen…der Mensch wie ferngesteuert, befeuert von körpereigenen Drogen. Man wird schön und die Welt ist schön. Verliebt! Gleichzeitig tun sich Abgründe auf. Wird die Liebe erwidert? Hat irgendetwas aus diesem ohnmächtigen Ausgeliefertsein an den Rausch Bestand? Verliebtheit bedeutet Kontrollverlust. Geht hier was schief, kippen Endorphine ins Gegenteil und die Psyche ins Bodenlose.
Die Ausstellung „Verliebte Künstler“ widmet sich einem widersprüchlichen Phänomen und fragt, ob Künstler anders lieben? Romantik und Dada, die Bedingungslosigkeit von Gefühl und Ausdruck. Ist das alles von gestern? Hat das „Betriebssystem Kunst“ jede Leidenschaft verdaut, verdreht und professionalisiert als Portfolio und endlosen Diskurs wiederkehren lassen? Ganz ohne feuchte Biologie, mit durchgetrockneter Farbe und korrekter Genderkompetenz? Kommen die Hormone zur Ruhe, bleibt immer die Frage: Wer bringt den Müll runter?
„Verliebte Künstler“ wendet sich sichtbaren und atmosphärischen Gemeinsamkeiten von Arbeiten zu, die in einer Phase des Verliebtseins entstanden sind. In dieser Phase sind besondere Mechanismen am Werk, wächst ein Mensch und damit auch seine künstlerische Arbeit über sich hinaus.

In einem Schweinestall begann 2013 die vom Süddeutschen Kunstverein als Studie konzipierte Ausstellung im schwäbischen Reusten. Keine drei Monate später wurde die Ausstellung als offizieller Bestandteil der Berlin Art Week mit dem Titel „Verliebte Künstler & Lachende Dritte…“ in der Kunsthalle am Hamburger Platz der Kunsthochschule Berlin Weißensee mit neuen künstlerischen Positionen zu den verworrenen Spielen der Liebe einem größeren Publikum präsentiert. Von dort aus heuerte das Studio Trenkel in Rotterdam die verliebten Künstler an, und präsentierte die Ausstellung „Verliebte Seefahrer und lachende Künstler” parallel zur Rotterdam Artweek 2014, ergänzt mit niederländischen Künstlern, auf einem Boot im Museumshafen von Rotterdam.
Nun endlich begegnet die Ausstellung der Leichtigkeit und dem französischen Flair Saarbrückens. Unter dem Titel „Verliebte Künstler & affaire de coeur“ nimmt sie, auf Initiative von Prof. Gabriele Langendorf, in der Galerie der HBKsaar neue Aspekte des Verliebtseins mit in die Betrachtung.

Die Ausstellungsreihe „Verliebte Künstler” wird kuratiert von Thaddäus Hüppi, Kunsthochschule Berlin Weißensee, und Thomas Nolden, Süddeutscher Kunstverein.
Bewusst verbindet das Konzept Arbeiten aus unterschiedlichen Kunstgattungen und zeigt prominente Künstler genauso wie Kunststudierende; ausgesetzt auf den Bergen des Herzens.

Verliebte Künstler:
Thomas Bechinger, Stuttgart, München – Thomas Ruppel, Stuttgart – Ina Deurer, Stuttgart – Thora Gerstner, Stuttgart – Stephanie Neuhaus, Stuttgart – Simone Fritsch, Freudenstadt – Brigitte Groth, Düsseldorf – Suzunosuke Nagaoka, Bremen – Monika Gren, Tübingen – Karin Trenkel, Rotterdam – Sigrid Perthen, Ammer¬buch – Laurens Elm, Stuttgart – Angelika Kalbacher, Freudenstadt – Manfred Peckl, Berlin -Daniel Schürer, Brüssel – Gabriele Aulehla, Frankfurt – Martin Lieb¬scher, Berlin – Margit Seiler, Berlin – Cordula & Jörg Jäger, Kusterdingen – Svetlana Solovey, Krementschuk – Josef Maaß, Berlin – Gerrit Jan Fukkink, Rot¬terdam – Ralf Schmitt, Berlin – Stephanie Jühnemann, Berlin – So-Jin Kim, Basel, Korea – Thomas Nolden, Ammerbuch – Kristin Albrecht, Berlin – Johannes Hüppi, Basel, Korea – Aron Rauschhardt, Berlin – Benjamin Althammer, Berlin – Jan Gottschalk, Berlin – Jürgen Kisch, Berlin – Twin Gabriel, Berlin – Silke Stock, Karlsruhe – Silke Fehsenfeld, Karlsruhe – Johanna Fischer, Rudolstadt – Maxie Heiner, Berlin – Manfred Michl, Berlin – Lutz Fecht, Baden-Baden – Reiner Stolz, Baden-Baden – Peer Gessing, Baden-Baden – Thaddäus Hüppi, Baden-Baden, Berlin – Iris Drögekamp, Baden-Baden – Gunter Reski, Berlin – Peter Rösel, Berlin – Martin Städeli, Berlin – Jutta Geier, Berlin – Silvia Lorenz, Berlin – Peter Müller, Berlin – Sylvia Maak, Baden-Baden -Patrycja German, Berlin – Jamesdin, Berlin – Marco Schuler, Freiburg – Holger Walter, Karlsruhe – Gabriele Langendorf, Saarbrücken – Caroline Streck, Saarbrücken – Simon Kloppenburg, Saarbrücken

Affaire de coeur:
Julia Brodauf, Berlin – Lorraine Durgeloh, Berlin – Hanna Schaich, Berlin – Lena Marie Emmrich, Berlin – Götz Schramm, Berlin – ULTRA ART FAIR UNLIMI¬TED, Berlin – Patricia Lambertus, Berlin – Angelika Zeller, Tübingen – Janina Schütz, Berlin – Ann Schomburg, Berlin – Sascha Boldt, Berlin – Marion Cziba, Saarbrücken – Miriam Dockendorf, Saarbrücken – Richard Engel, Saarbrücken – Victor Giers, Saarbrücken – Mathias Aan‘t Heck, Saarbrücken – Tanja Huberti, Saarbrücken – Hye Kyoung Kwon, Berlin – Michael Loch, Saarbrücken – Martin Milojevic, Saarbrücken – Valérie Minelli, Saarbrücken – Alexander Minor, Saarbrücken – Nora Roedelstuertz, Saarbrücken – Lila Rose, Saarbrücken – Lucie Sahner + Martin Fell, Saarbrücken – Lucretia Schmidt, Saarbrücken – Lena Schwingel, Saarbrücken – Thilo Seidel, Saarbrücken – Maria Seitz, Saarbrücken – Susann Wanner, Saarbrücken – Francis Berrar, Überherrn – Christoph Borowiak, Frankfurt – Damien Deroubaix, Meisenthal (F) – Mirjam Elburn, Siegen – Chris¬tian Freudenberger, Düsseldorf – Nathalie Grenzhaeuser, Berlin – Michael Kalki, Zürich (CH) – Shila Khatami, Berlin – Jörg Mandernach, Ludwigsburg – An¬drea Neumann, Saarbrücken – Armin Rohr, Saarbrücken – Volker Sieben + Ila Wingen, Berlin – Malgorzata Sztremer, Saarbrücken – Gabriel Vormstein, Berlin

Laufzeit der Ausstellung: 18. Dezember 2014 bis 10. Januar 2015
Öffnungszeiten: Mi–Fr 17-20 Uhr, Sa 12-18 Uhr, zusätzliche Termine nach Vereinbarung

Galerie der HBKsaar
Keplerstraße 5, 666117 Saarbrücken
Tel: 0681/92652 – 143
E-Mail: galerie@hbksaar.de
http://www.hbksaar.de/galerie

Einladungskarte Verliebte Künstler

Galerie der Hochschule der Bildenden Kuenste, Ausstellung Galerie der Hochschule der Bildenden Kuenste, Ausstellung Galerie der Hochschule der Bildenden Kuenste, Ausstellung Galerie der Hochschule der Bildenden Kuenste, Ausstellung

WRONG TURN

Austausch- und Ausstellungsprojekt von HBKsaar und Universität Siegen
Vernissage: Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19 Uhr
Alte Poststraße 11, 57072 Siegen

Die Städte Siegen und Saarbrücken verbindet nicht nur die gemeinsame Vergangenheit des Bergbaus, sondern auch die geografische Lage in einem Randgebiet. Dass die Peripherie für Künstler ein spannendes Forschungsfeld bedeuten kann, soll in diesem Austauschprojekt ausgelotet werden.
Fünf Studierende der HBKsaar und fünf Studierende aus dem Fach Kunst der Universität Siegen treffen sich, tauschen sich aus, arbeiten zusammen und stellen ihre entstandenen Arbeiten gemeinsam aus. Die Saarbrücker Studierenden werden Anfang Dezember in Siegen zu Gast sein. Gemeinsam mit den Siegener Studierenden wird in diesem Zeitraum eine Ausstellung realisiert, die am Mittwoch, 10. Dezember, um 19 Uhr in der Siegener Oberstadt eröffnet wird. Im Sommersemester 2015 werden die Siegener Studierenden ins Saarland reisen und gemeinsam mit den Saarbrücker Studierenden eine Ausstellung in der Galerie der HBKsaar präsentieren.

WRONG TURN
Ein Kooperationsprojekt der Hochschule der Bildenden Künste Saar und der Universität Siegen. Initiiert von Prof. Gabriele Langendorf, HBKsaar, und Prof. Christian Freudenberger, Universität Siegen. In Kooperation mit Mirjam Elburn, Projektraum Badstrasse Siegen
Ladenlokal Alte Poststraße 11, 57072 Siegen

Vernissage: Mittwoch, 10. Dezember 2014, 19 Uhr

Teilnehmende Studierende der HBKsaar: Mathias Aan‘t Heck, Joanna Crittendon, Tanja Huberti, Susanne Kocks, Lucie Sahner
Teilnehmende Studierende der Universität Siegen: Tim Cullmann, Friederike Ira Haas, Anika Hoettgen, Xenia Kaioglidou, Eugenie Mittelmann

Laufzeit der Ausstellung: 11. Dezember 2014 bis 4. Februar 2015
Öffnungszeiten: Donnerstag 16 –18 Uhr, Samstag 11–13 Uhr
Von 14. Dezember 2014 bis 7. Januar 2015 Termine nur nach Vereinbarung unter 0163 250 70 54

Finissage: Mittwoch, 4. Februar 2015, 18 Uhr

Einladungskarte wrong turn

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31. Januar bis 3. Februar 2014, Jahresausstellung Rundgang

Petersburger Hängung

Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2014Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2014Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2014Hochschule der Bildenden Kuenste Saar, Rundgang 2014

10. August 2013, ART RETREAT

ARToPie, Meisenthal, Ausstellung und Arbeitsaufenthalt, 6. bis 11. August 2013

Die Quelle ist kein Ort, die Quelle ist der Punkt, die Quelle ist der Moment der über die Form entscheidet

In der meditativen Atmosphäre von Meisenthal (France) mit optimalen Arbeitsbedingungen im ARToPie und individuellen Rückzugsmöglichkeiten wurden am realen Motiv der Quelle erforscht, wie man die eigenen Ressourcen befreit und expandiert. Das Motiv der Quelle wurde als Metapher eingesetzt, um den Studierenden eine Richtung vorzugeben, um abseits der gewohnten künstlerischen Strategien neue Ansätze zu erforschen und auszuprobieren.

In den 5 Tagen des produktiven Rückzugs wie auch des Austauschs entstanden Arbeiten, die am letzten Abend in den Ausstellungsräumen im ARToPie präsentiert wurden. Die Werke setzten sich vorwiegend mit den gefundenen Gegebenheiten der Umgebung  auseinander. Es entstanden geheimnisvolle Zeichnungen, spannende Installationen, überraschende Filme, Objekte aus Fundmaterialien und Interventionen, die alle den Ort Meisenthal und den verbundenen Aufenthalt reflektierten.

Das Projekt wurde von Prof. Gabriele Langendorf und dem Berliner Künstler Volker Sieben betreut.

Teilnehmende Studierende:

Mathias Aan’t Heck, Joanna Crittendon, Julia Dortmann, Charlotte Geisler, Frank Jung, Simon Kloppenburg, Yunsik Ko, Chris Kolondra, Hye Kyoung Kwon, Alexander Minor, Bongjun Oh, Lucie Sahner, Anna Katharina Schäfer, Stephanie Stieren, Türkmen Türkten, Veronika Wünsch

Fotos Art Retreat

www.artopie-meisenthal.org

Meisenthal August Minor Fotografie (58)

 Meisenthal August Minor Fotografie (54)

1. – 4. Februar 2013, Jahresausstellung Rundgang

Zu Gast bei Sarah

Die Präsentation der künstlerischen Arbeiten aller Studierenden des Ateliers Prof. Gabriele Langendorf folgt in diesem Jahr am Standort Saarbrücken dem Ausstellungstitel: „Zu Gast bei Sarah“.  Parallel findet die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten des ersten völklinger kunstpreises unter dem Motto Gelb spielt keine Rolle am Standort Völklingen statt. Beide Ausstellungen wurden im Rahmen eines Semesterprojektes mit dem Künstler Jörg Mandernach entwickelt.

Den Hintergrund dieser Ausstellungsform bildet die Reflexion über die Wandlung des Raumes, die mit dem Aufbau einer Ausstellung vollzogen wird. Die privaten Arbeitsräume der Studierenden weichen einem öffentlichen Ausstellungsraum. Arbeitsplätze verschwinden und Farbspritzer werden beseitigt. Aus einem größeren Repertoire werden einzelne Arbeiten für die Ausstellung ausgewählt und aufgehängt – mit der Intention, diese der Öffentlichkeit preiszugeben. Mit dem Funktionswechsel während des Rundgangs vom privaten zum öffentlichen Raum gehen immer auch ein anderer Umgang und eine veränderte Wahrnehmungsperspektive sowohl in Bezug auf den Raum selbst als auch die Arbeiten einher. Unter dem Motto „Zu Gast bei Sarah“ werden diese beiden Bereiche durch die Einbettung eines privaten Raums in den Ausstellungsraum miteinander vereint.

Die Arbeiten der Studierenden werden in einer White Cube Situation gezeigt, dem integrierten Wohnraum liegt dagegen folgende Konzeption zugrunde: während der gesamten Ausstellungsdauer wird dieser Raum durchgehend von Studierenden bewohnt werden. Die Ausstattung und Gestaltung obliegt hierbei gänzlich den jeweiligen Bewohnern. Sie folgt dabei primär deren grundlegendsten Bedürfnissen, darüber hinaus werden jedoch auch individuelle Präferenzen berücksichtigt. Beispielsweise entscheiden die Bewohner, in welche Bereiche der Raum aufgeteilt wird, ob ein Arbeitsplatz vorhanden ist oder ob Bilder aus der Galeriesituation herausgenommen und stattdessen in diesem Raum aufgehängt werden.

Wie interagieren die Arbeiten der Studierenden im Galerieraum mit dem integrierten Raumabschnitt? Fungiert dieser Raum als einfacher „Wohnraum“ oder stellt er bereits eine künstlerische Arbeit dar? Ändert sich durch diesen der Blick auf die künstlerischen Arbeiten? Wie viel Authentisches bzw. Inszeniertes beinhaltet ein temporärer Wohnraum in einer Ausstellungssituation? Versucht man, sich den Künstler in einem Schaffensprozess vorzustellen? Welche private Geschichte verbirgt sich hinter den Bildern? Wird bewusst, dass der Künstler einen Teil seiner Privatsphäre vor dem Betrachter offen legt oder werden gar die Arbeiten mit individuellen Persönlichkeiten in Bezug gesetzt?

An diese Fragen, die im Vorfeld der Ausstellungskonzeption von den Studierenden aufgeworfen wurden, kann von den Besuchern der Ausstellung angeknüpft werden.

Rundgang 2012: Zu Gast bei Sarah (Fotos Ingeborg Knigge)

Rundgang 2013 atelier Prof. Gabriele Langendorf:

3. – 6. Februar 2012, Jahresausstellung Rundgang

Im Rahmen der Jahresausstellung 2012 präsentieren die Studierenden des Atelier Prof. Gabriele Langendorf ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten im Campus Saarbrücken und der Außenstelle Handwerkergasse im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Werke werden in unterschiedlichen Konstellationen gezeigt, die Zusammenstellung erfolgt nach inhaltlichen oder konzeptuellen Bezügen. Als diesjährige Besonderheit präsentieren wir im großen Atelier einen Raum im Raum, der in 4 Richtungen betreten werden kann. „von jedem eins“ heißt die Ausstellung in der Ausstellung und zeigt jeweils eine kleine Arbeit der Studierenden. Die Wände sind silberfarben gestrichen, um sich vom übrigen Teil der Ausstellung hervorzuheben.

Rundgang 2012 (Fotos Ingeborg Knigge)

26. August 2011

„Das Universum expandiert – Das Saarland in Berlin“

Berlin ist die größte Kunstmetropole Deutschlands, viele sagen auch Europas. Das Saarland ist das kleinste Bundesland Deutschlands. Das Universum Saarland expandiert in die Hauptstadt, die Studierenden in das Kunstgeschehen der Metropole.

Studierende der Hochschule der Bildenden Künste, HBK Saar, Saarbrücken haben ihren ersten Auftritt in einem Berliner Ausstellungsraum gemeinsam mit Künstlern, die in Berlin leben und einen Bezug zum Saarland haben.

Die Idee zu dieser Ausstellung wurde im Herbst 2010 entwickelt und im Rahmen eines Lehrprojektes im Sommersemester 2011 realisiert. Die Aufgabe für die Studierenden bestand darin, eine Ausstellung im Berliner Projektraum KWADRAT selbstständig zu konzipieren und mit allen dazugehörigen Organisationsschritten umzusetzen. In verschiedenen Arbeitsgruppen wurde an der Fragestellung gearbeitet, wie ein Konzept aussehen könnte, das 23 unterschiedliche künstlerische Ansätze in den gegebenen Räumlichkeiten zusammenfasst.

Das Ergebnis ist eine geworfene Markierung des Raumes, die als Rahmen(-handlung) für die gezeigten Arbeiten fungiert und gleichzeitig grundsätzliche Fragen zu Ausstellungskonzeptionen thematisiert.

„Die Fahrt von Saarbrücken nach Berlin wird auf saarländisch zurückgelegt, was an einem stillen Ort zu hören sein wird. Angekommen im KWADRAT werden von der Mitte des Raumes aus  – gleich einer Explosion – die Platzierungen der Arbeiten mit Kohlestücken geworfen. Die Architektur wird so abgescannt, der Raum sich zu eigen gemacht und ungewöhnliche Ecken und Winkel besetzt. Diese Handlung steht dem eigentlich überlegten Prozess der Hängung entgegen, bei dem die Kohle-Markierungen dann angenommen werden oder gerade nicht.

Ist eine Hängung überlegt oder zufällig, was macht eine Hängung aus? Was ist die Konzeption und was die Abweichung davon? Wie vereinnahmt man einen Raum? Gibt es bei der Unterschiedlichkeit der Arbeiten doch Gemeinsamkeiten?

23 Ansätze und verschiedene Künstlergenerationen werden so zusammen gebracht.

Die Unterschiedlichkeit der gezeigten Arbeiten wird zum eigentlichen Thema der Ausstellung.“ (Auszug aus dem Pressetext)

Neben den inhaltlichen Aspekten der Ausstellung wurden alle anderen notwendigen Arbeitsschritte, wie z.B. das Bauen eines Modells, die Titelfindung, die Gestaltung der Einladungskarte und des Kataloges, die Erstellung eines Pressetextes und einer Werkliste, das Organisieren des Transports usw. ebenso von den Studierenden übernommen. Unsere Aufgabe sahen wir darin, die über Wochen dauernden Arbeitsprozesse im Hintergrund beratend zu begleiten und gemeinsam die erarbeiteten Ideenansätze und Lösungen zu reflektieren.

Unser Dank gilt allen, die uns bei der Realisierung dieses Projektes unterstützt haben, ganz besonderen Dank den Künstlerinnen und Künstler.

Shila Khatami,  Prof. Gabriele Langendorf

Ausstellung: 27.08. – 30.08.

Johannes Brockmeyer, Inkyung Choi, WooJung Choi, Laura Frising, Achim Haen, Shila Khatami, Ki-Youn Kim, Simon Kloppenburg, Susanne Kocks, Hye Kyoung Kwon, Gabriele Langendorf, Marthe Lumma, Alexander Minor, Youjin Moon, Julia Rabusai, Stefan Rinck, Katharina Ritschi, Felix Schumacher, Volker Sieben, Katharina Sossong, Stephanie Stieren, Caroline Streck, Cordula Sumalvico

Katalog: DAS UNIVERSUM EXPANDIERT

Video: performative Wurfaktion

Audioarbeit

Projektraum KWADRAT

4.-7. Februar 2011 Jahresausstellung/ Rundgang


Fotos: Ingeborg Knigge

Fünf Tage sind keine Woche

Gabriele Langendorf und Studierende der HBKsaar im Kunstverein Dillingen

Dauer der Ausstellung: 7. Februar bis 28. Februar 2010

Öffnungszeiten: Do. bis Sa. 16.00 bis 19.00 Uhr, Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr

Altes Schloß Dillingen, Schloßstr. 10, 66763 Dillingen

Teilnehmende Studierende:

Julia Braun, Johannes Brockmeyer, Bärbel Buchheit, Inkyung Choi, Woo-Jung Choi, Sabine Fell, Lena Geraldy, Maryam Iranpanah, Ki-Youn Kim, Susanne Kocks, Eike Kuhse,  Hye-Kyoung Kwon, Marthe Lumma, Alexander Minor, Katharina Ritschi, Mira Rödle,  Cordula Sumalvico, Tom Schulhauser, Felix Schumacher, Stephanie Stieren, Caroline Streck, Tanja Weber, Gisela Zimmermann

Zusammen mit ihren Studierenden wird Gabriele Langendorf aktuelle Arbeiten präsentieren.

ding dong

HBKsaar trifft Akademie Mainz – Ausstellung im Museum Gosz

15. bis 30.05.09

Eine Vorveranstaltung zum 20. jährigen HBKsaar-Jubiläum

Was machen eigentlich die anderen? Um den künstlerischen Austausch bereits
während des Studiums anzuregen und zu intensivieren, besuchten im
Sommersemester 2008 Studierende der HBKsaar bei Prof. Gabriele Langendorf
im Rahmen einer Exkursion die Malereiklasse von Prof. Anne Berning an
der Akademie für Bildende Künste in Mainz. Dieser Besuch war die Keimzelle
eines Ausstellungsprojekts, das im Mai von Studierenden der beiden künstlerischen Hochschulen im Saarbrücker Museum Gosz realisiert wird.
Ähnlich wie Prof. Gabriele Langendorf in Saarbrücken vermittelt Prof. Anne
Berning in Mainz einen offenen Begriff von Malerei, der über Aspekte von
Farbe und Komposition eine erweiterte Auseinandersetzung mit der Gattung
des Bildes, auch in anderen Medien, ermöglicht. Diese freie Orientierung
gestattet eine vielfältige Ausgestaltung der jeweils einzelnen, individuellen
künstlerischen Position.
Zwölf Studierende aus Mainz und 19 Studierende aus Saarbrücken werden
im Rahmen der Ausstellung ding dong ein breites Spektrum von Möglichkeiten
der aktuellen Malerei entfalten und spannende Konstellationen
und Bilddialoge entwickeln.
Das Museum Gosz wird als Raum für junge und aktuelle Kunst von den
HBKsaar-Absolventen Malgorzata Sztremer und Andreas Golczewski betrieben
und etabliert sich zunehmend in der saarländischen Ausstellungsszene.

Teilnehmende Studierende der Akademie Mainz: Steffi Baumann,

Tobias Dick, Elena Esser, Alex Gall, Marie-Christine Hamm, Barbara Hess,
Marc von der Hocht, Fee Kleiß, Ji Su Lee, Alexander Skorobogatov, Anna-Lisa Theisen, Julia Walter und Jonas Weichsel.

Teilnehmende Studierende der HBKsaar: Angelika Selma Alles, Julia Braun,

Johannes Brockmeyer, WooJung Choi, Sabine Fell, Laura Frising, Kiyoun Kim,
Susanne Kocks, Eike Kuhse, Tina Linster, Marthe Lumma, Alexander Minor, Paulette Penje, Tom Schulhauser, Stephanie Stieren, Caroline Streck, Cordula Sumalvico, Barbála Varga, Tanja Weber, Melanie Windl und Gisela Zimmermann.

16. bis 30. Mai 2009
Vernissage: 15. Mai, 19 Uhr
Donnerstag 12–15 Uhr,
Freitag und Samstag 18–21 Uhr

Museum Gosz – Raum für Kunst
Eisenbahnstraße 22, 66117 Saarbrücken

FILM DING DONG

www.museum-gosz.de

www.klasse-berning.de

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